Dienstag, 18. Oktober 2016

Der Otter + das erste Green Blogger Meetup in Köln

Mit großer Vorfreude ging es zum ersten Green Blogger Meetup in Köln + jetzt sitze ich hier und bin begeistert von der großartigen Organisation des Tages. War das echt Eure erste organisierte Blogger-Veranstaltung, LeonieJulia und Anna? Wow!!

Überhaupt, es war ein guter Tag. Ich bin ordentlich ins Nachdenken gekommen. So muss das sein!


greenblogger meet up, köln, femnet, tante olga, fastfashion, fairfashion, ethicalfashion, grüne mode, saubere mode, ecofashion, slowfashion, vegan fashion, öko mode, organic fashion, sustainable lifestyle, vintage, 2.hand, upcycling, recycling, diy, lohas,fair trade, siegel, zero waste, slowfurniture, greenliving, green blogger, interiorblog, wohnblog, minza will sommer

Von vorne. Morgens um 9.25 Uhr radelte ich ums Eck zu Funktionsschnitt. Hier wird das Shirt für jede Lebenssituation angeboten, aus verschiedenen hochwertigen Materialien, in verschiedenen Schnitten, designed in Köln, hergestellt in Portugal.

Große Freude machte sich breit beim Wiedersehen bekannter Gesichter und Neugierde auf die noch unbekannten. Nach der Begrüßung erhielten wir Produktionseinblicke, Materialinformationen, fühlten, probierten und snackten uns durch Gutes von Early Taste



greenblogger meet up, köln, femnet, tante olga, fastfashion, fairfashion, ethicalfashion, grüne mode, saubere mode, ecofashion, slowfashion, vegan fashion, öko mode, organic fashion, sustainable lifestyle, vintage, 2.hand, upcycling, recycling, diy, lohas,fair trade, siegel, zero waste, slowfurniture, greenliving, green blogger, interiorblog, wohnblog, minza will sommer

Um 11 Uhr ging es mit dem Rad weiter ins Calobor. Hier begannen Anna und Markus vom Onlinemagazin Viertel/Vor die Vortragsreihe. Herrlich die beiden, absolut mitreißend!

"Nachhaltig reicht nicht, die Sachen müssen sexy sein", sagt Anna. Also, man sieht ein Teil, es sieht gut aus, man will es haben, guckt nach, es ist nachhaltig, whohoooo! Es wäre mir ein Träumchen. Denn wenn ich an mein Kaufverhalten denke, arbeite ich mich zur Frustvermeidung andersrum ran. Also bloß nicht erst "was ist schön" und dann "wie fair isses". Ich schaue, welche Marke ist okay und dann möchte ich bitte bitte bitte was finden das für mich 'sexy' ist! 
 


greenblogger meet up, köln, femnet, tante olga, fastfashion, fairfashion, ethicalfashion, grüne mode, saubere mode, ecofashion, slowfashion, vegan fashion, öko mode, organic fashion, sustainable lifestyle, vintage, 2.hand, upcycling, recycling, diy, lohas,fair trade, siegel, zero waste, slowfurniture, greenliving, green blogger, interiorblog, wohnblog, minza will sommer


Fair Fashion

Dazu sprachen 
Barbara von der Organisation Femnet e.V., Eva von dem Südwind Institut, Justine vom Fashionblog justine kept calm and went vegan, Katia vom Modelabel armedangels, moderiert von Julia von Subvoyage


Siegel
Es ging um Einkaufsverhalten, steigende Nachfrage, wachsende Angebote, Siegel, Kontrollmechanismen, Vertrauen auf Einhaltung. Es wirkte auf mich, als sei alles tutti: auf Siegel achten -bumms- alles toll. In mir rumorte es. Seit Sina Trinkwalders Buch bin ich wohl noch kritischer. Und habe ich nicht unlängst irgendwo gelesen, was unter guten Siegeln gut klingt, aber nicht un-bedingt fair läuft? Beispiel GOTS, Thema Kinderarbeit 
(3.5, Seite 23). Ich muss den Artikel wiederfinden und mehr dazu wissen!! Eva und Barbara erwähnten die in Teilen fehlende Gesetzgebung, um festgelegte Forderungen überhaupt durchsetzen zu können. Grundlegend wichtig! Barbara hatte mich vor ein paar Tagen per Mail auf ein Bloggerevent zum Thema aufmerksam gemacht, dort wird es mehr dieser Inhalte geben. Ich bin so gespannt! Es sind noch Plätze frei!


Onlineshops 

Dann wurden Onlineshops aus anderen Ländern erwähnt, der Markt ist groß. Erleichterung auf der einen Seite, Gemopper meinerseits. 1. weite Wege, 2. Verpackungsmüll, 3. Schwächung des lokalen Einzelhandels und damit isses n Beitrag zum Verlust von Stadtidentität und Heimatgefühl. Wenn es schon neu und online sein muss, weil es drängt und lokal nicht zu bekommen ist, stehen auf meiner persönlichen Liste ergänzend und bevorzugt Onlineshops die 1. in Deutschland sitzen und 2. mit nem Laden vertreten sind. Es gibt noch andere Gründe, aber das führt echt zu weit, außerdem versuche ich mich kurz zu fassen. Nicht lachen! ;))

Konsum 

Und wieder gemoppert: Slowfashion statt Fastfashion = Massenkonsum, das Gleiche in "grün"? Wie geht man als BloggerIn (Fashion, Beauty, Interior, DIY, Technik, ...), der von dem Zeigen von Produkten inhaltlich lebt, mit der animierenden Kaufwirkung um? Am besten immer schön mit Direktverlinkung zum Shop, wir haben doch keine Zeit! Und wie ist die unternehmerische 'grüne' Haltung zum Wachstum?

Wenn die Wirtschaft wächst, verbraucht sie Ressourcen und schadet der Umwelt. Wer anderes behauptet, leugnet die Realität.
Niko Paech


Die Realität zeigt die von Menschen herbei geführte Auswirkung von Wachstum: 
geplante Obsoleszenz gegen Langlebigkeit, perverser Reichtum und existenzielle Armut, 'moderne' Sklaverei, Naturkatastrophen, etc. Die Antwort kann nur eine Drosselung des Konsums sein. Meine Frage (s.o.) dazu in die Runde habe ich nicht gut genug formuliert, ich war mit den Antworten so schlau wie vorher. Und ich selber? Bin ich mit meinem 'hauptsächlich 2.Hand' raus aus der Nummer? 


Selbstkritik
Ich bin nicht raus aus der Nummer. Klar ist es besser, das was schon da ist aufzubrauchen, bevor man auf Neues zurück greift (Kleidung, Möbel, Handy, Spielsachen, Deko, etc.), so 'grün' kann nix Neues sein um das aufzuwiegen. Aber, was kommt beim Leser an - Haltung oder Kaufanimation? 


Der Kern der Frage nach Konsum ist schließlich, was brauche ich wirklich, was tut mir gut, was schadet anderen nicht? Brauche ich Statussymbole um mich einer Gruppe zugehörig zu fühlen/zu zeigen? Geht es tatsächlich um bewusste wohltuende Lusterfüllung oder sind da Stellvertreter im Spiel, die versuchen zu kompensieren, was mir grundlegend fehlt? Mein jahrelanges überdimensionales 2.Hand-Klamottensammeln z.B., war solch ein Nebenschauplatz, es hat mich beglückt und der Verkauf hat mein Studium mitfinanziert, aber es hat mich nicht glücklich gemacht.



greenblogger meet up, köln, femnet, tante olga, fastfashion, fairfashion, ethicalfashion, grüne mode, saubere mode, ecofashion, slowfashion, vegan fashion, öko mode, organic fashion, sustainable lifestyle, vintage, 2.hand, upcycling, recycling, diy, lohas,fair trade, siegel, zero waste, slowfurniture, greenliving, green blogger, interiorblog, wohnblog, minza will sommer








greenblogger meet up, köln, femnet, tante olga, fastfashion, fairfashion, ethicalfashion, grüne mode, saubere mode, ecofashion, slowfashion, vegan fashion, öko mode, organic fashion, sustainable lifestyle, vintage, 2.hand, upcycling, recycling, diy, lohas,fair trade, siegel, zero waste, slowfurniture, greenliving, green blogger, interiorblog, wohnblog, minza will sommer
Franziska/Veggie Love + Jess/Alabaster Blogzine zum Thema Kooperationen

Müllvermeidung 


Dann kam Tante Olga mit dem Otter. 
Ich freue mich übrigens wie Bolle auf die nahende Eröffnung des ersten Kölner Unverpackt-Ladens 'Tante Olga' und das Einlösen meines Einkaufsgutscheins. Es wird langsam dringend. ;)


Ich dachte eigentlich, nachdem ich die drei (+1) von Tante Olga in den letzten Monaten öfter sah und hörte, könnte ich mich mal einem der stets parallel zum Vortrag stattfindenen Workshops widmen. Habe ich nicht gemacht. Gut so. Denn Olgas Worte gaben Impulse die für mich persönlich die essentiellsten des Tages waren. Nicht zu vergessen, der Otter, der nun als putziges Mahnmal seinen Platz in meinen Gedanken gefunden hat!


Zero Waste 

Sie berichtete von ihrem Zero Waste Lifestyle als Familie, zeigte, wie wenige Produkte viele alltägliche Aufgaben übernehmen. Bsp. ein Stück Seife als Shampoo, Duschgel, MakeUpEntferner, Rasierschaum, etc.. Da hab ich es mit meiner badinternen Purismusliebe ganz leicht. Ebenso bei den Putzmitteln. Und wenn es im Waldgarten schon nicht blüht, Efeu kanna! Waschen mit Efeu also, mein nächster Versuch. All sone Sachen sammmle ich seit geraumer Zeit übrigens hier.

Fern von Zero Waste, gehen meine Gedanken zur Müllvermeidung immerhin weiter als bis zu dem von Hause aus üblichen mitgeführten Einkaufsbeutel. Wieso hatte ich kein Stofftaschentuch in der Tasche, hätte ich für den leckeren Kuchen die Serviette eingespart. Auch bei diesem Event gab es wieder viele einzelne Getränkeflaschen. Warum hatte ich meine Mehrwegflasche nicht wie sonst dabei um sie mit Leitungswasser aufzufüllen? Die Tasche war zu klein. Warum verdammt habe ich, entgegen meines Vorhabens, wieder eine Goodiebag mitgenommen? So schöne Sachen und was ich nicht brauche, verschenke ich, yay!


Scheitern 

Ich scheitere ständig an meiner eigenen Anspruchshaltung und decke lauter faule Ausreden auf (Tasche zu klein, pffft!), das frustriert. Das Gefühl der Ohnmacht gegenüber globalen politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen lähmt manchmal. Verdrängung ist lebensnotwendig, aber zu oft mache ich es mir verdammt leicht. Ich bin oft richtig sauer, dass ich faules Ding es nicht besser und schneller gewuppt kriege! Und damit sind wir beim Otter. 

Der Otter

Olga zeigt ein Bild. Da liegt er rücklings im Wasser und braucht nicht mehr als er hat. Völlig entspannt, blinzelt in die Sonne, ganz eins und zufrieden mit sich. Etwa so. Und was sagt er mir?

Was brauchste wirklich, hm? Entspann dich, sei nicht böse mit dir, beim nächsten Mal machstes besser. Verzichte nicht, mach was dir leicht fällt, das andere kommt von ganz alleine. Oder auch nicht. Wenn viele etwas machen ist das mehr, als wenn du alleine alles schaffst!


greenblogger meet up, köln, femnet, tante olga, fastfashion, fairfashion, ethicalfashion, grüne mode, saubere mode, ecofashion, slowfashion, vegan fashion, öko mode, organic fashion, sustainable lifestyle, vintage, 2.hand, upcycling, recycling, diy, lohas,fair trade, siegel, zero waste, slowfurniture, greenliving, green blogger, interiorblog, wohnblog, minza will sommer


Ich komme zum Ende. Liest noch irgendwer? Es ging dann später übrigens noch zu Bunte Burger und ich probierte diesmal den König Ludwig Alpen Burger. Leckerleckerlecker! Diese wichtige Information musste noch raus.

Jetzt möchte ich mich bedanken, bei den Organisatorinnen 
Leonie von glowing und Anna und Julia von subvoyage, den Helfern im Hintergrund, GastgeberInnen, Vortragenden, WorkshopgeberInnen und bei den zahlreichen Sponsoren, die mitgeholfen haben, dass so ein längst überfälliger und wichtiger Austausch in Bloggerrunde stattfinden konnte.

Danke!


greenblogger meet up, köln, femnet, tante olga, fastfashion, fairfashion, ethicalfashion, grüne mode, saubere mode, ecofashion, slowfashion, vegan fashion, öko mode, organic fashion, sustainable lifestyle, vintage, 2.hand, upcycling, recycling, diy, lohas,fair trade, siegel, zero waste, slowfurniture, greenliving, green blogger, interiorblog, wohnblog, minza will sommer

Und wie immer isses so, dass dieses Klassenfahrtfeeling einfach unbezahlbar ist. Ich bedanke mich für gute Gespräche, Spaß und Inspiration bei Kea von Hello Mrs Eve (unbedingt ihren so guten Beitrag zum Tag lesen), Selmin von Tweed & Greet, Larissa von Salon Tutti, Carolin von Organisch Gedacht, Cigdem von Minimal Mate, Charlotte von Plastikfrei Leben, Julia von Mützenschaf und ich würde am liebsten alle über 40 TeilnehmerInnen aufzählen, rein, um auf gute grüne Blogs und Youtuber (?) zu verweisen. Ich hoffe, wir sehen uns wieder und es werden mehr mehr mehr Menschen, mehr Veranstaltungen, für mehr Austausch zu diesem Thema.


Liebe Gruße . Maren, 'ich möchte ein Otter sein'. Noch jemand?


Die noch nicht genannten Sponsoren: erlichSonnentorpick a pea, Stop The Water While Using Me, Kahla, Van Dyck Rösterei, daklue, Your Superfoods, Lush, Keimling, Sante, sieben&siebzig, Ampero, Zeit für Brot, Lagona, Primavera, Weleda, Regenbogenkreis. Danke.


Kommentare:

  1. Schön, dass es dir so gut gefallen hat bei uns! Und ja, das war wirklich das erste Event ganz allgemein was wir auf die Beine gestellt haben :p

    AntwortenLöschen
  2. Das sieht nach ziemlich viel Spaß aus.

    AntwortenLöschen
  3. Meine Liebe, ich hab mich so gefreut, dich wiederzusehen! Und so gute und wichtige Gedanken mit dir auszutauschen. Und du weißt es ja schon, aber, jaaa, ich will auch ein Otter sein! Zufriedenheit in mir selbst entdecken und nicht in Einkaufstüten, auch nicht in grünen. Trotzdem keine verkniffene Spaßbremse werden, die nur noch verzichtet. Und weißt du, was schön ist? Apropos Goodiebag: Ich schätze den Inhalt jetzt viel viel mehr, als ich das früher je gekonnt hätte. Weil es jetzt etwas außergewöhnliches ist und nicht normaler Konsum-Wahnsinn. Die Balance wird es sein, wie bei so vielem im Leben: Genießen und verzichten, Gutes tun und sich ab und zu mal etwas "Überflüssiges" ganz bewusst gönnen. Denn Olga und du, ihr habt's so gut gesagt: Wir brauchen nicht einen perfekten Gut-Menschen, sondern viele bessere :) Liebste Grüße! Kea

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke Dir Kea! :) Ich war verblüfft über die Goodiebag, so viel Gutes (wie nie)! Mir fielen direkt Freunde und Familie, die sich genau über den ein oder anderen Artikel sehr freuen werden und ein paar Sachen bleiben mit Freude bei mir! Wenngleich ich dennoch dem Gedanken nachhänge, ob so ein Goodiebag wirklich sein muss...

      Auf den Otter! :)

      Löschen
  4. Wieder so ein toller Post zum Nachdenken. Danke Dir, liebe Maren. Da wäre ich auch sehr gerne gewesen. Nachhaltigkeit, Müllvermeidung, Fair Fashion, davon sollte es noch mehr geben in der Bloggerwelt. Kannst Du das Team mal nach Bremen schicken???? Hamburg würde auch gehen (-;

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ha, da hammwa doch schon zwei! Johanna von mintundmeer meinte das schon bei einem der Instagramfotos: "Hamburg wär gut!". Und ich bin mir sicher, die Bude wär voll!

      Danke Dir für's Lesen + Kommentieren! :) Liebe Grüße!

      Löschen
  5. Hier, ich möchte auch gern ein Otter sein! :) Danke für einen wunderbaren Beitrag! Stofftaschentücher habe ich mir schon angewöhnt, genauso dass es in meinem Bad nicht mehr voll und bunt ist, sondern ich mit dem von Olga vorgestellten Stück Seife, Bentonit, Kokosöl und DIYs für Zahnpasta, Schmerzöle und Gesichtswasser seit 2 Jahren problemlos hinkomme, außer zu Events wie diesem, schminke ich mich auch nie. Auch beim Putzen (Essig und Natron, waschbare Tücher + ein Scheuerschwamm, der immer wieder sehr lange hält, richten alles!) und beim Waschen vermisse ich nichts. Ich war diejenige, die sich gemeldet hat, weil sie mit Efeu wäscht und manchmal Flecken nicht ganz rausbekommt :D Dank Olga, habe ich ja jetzt gelernt: einfach nur in Natron einlegen. Ich hoffe sehr, dass es so ein Event nochmal geben wird und ich bin extrem stolz, dass wir da als Marke auch dabei sein durften, denn nur, wenn man so viele kritische Fragen mitbekommt, kann man etwas im Unternehmen verändern (siehe: es muss sexy sein, oder auch die ganze Frage nach möglichst wenig Müll) - da unsere Produkte zum Großteil aus dem Amazonasgebiet kommen, müssen wir zum Beispiel auch darauf achten, wie wir das anstellen um möglichst wenig Schaden anzurichten, zum Beispiel verschiffen wir Ware, statt sie zu fliegen, lassen so viel, wie möglich im Regenwald wild sammeln und kaufen mit den Einnahmen vor Ort ständig neuen Regenwald an, um ihn zu schützen. Je mehr kritische Fragen und Ideen man hört, so wie auf dem Greenbloggermeetup, desto mehr Verbesserung kann es geben. Super Artikel von dir, mit vielen kritischen Gedanken - Danke! <3

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Anni, weißichdoch weißichdoch, Du bist die mit dem Efeu und Regenwald. ;) In seeeehr verkürzter Form bist Du mir damit in Erinnerung geblieben. Vielen Dank für Deine wertvollen Ausführungen!!

      Besonders gefällt mir, dass Du den wichtigen Part der Kritik ansprichst. Konstruktive Auseinandersetzung mit den Themen, Rückenwind und Gegenwind zum neu Justieren, treiben uns fortwährend im besten Sinne an.

      Danke Dir + liebe Grüße!

      Löschen
  6. Liebe Maren,
    herzlichen Dank für diesen Artikel! Ich hatte vorher noch nichts von diesem Blogger-Treffen mitbekommen und finde das ziiiemlich schade. Ein so gutes und wichtiges Thema! Und so schön beschrieben von Dir, dass ich zumindest ansatzweise das Gefühl habe, dabei gewesen zu sein. Und mich freue, dass ich zumindest versuche, einer der besseren ohne nervenden Belehrungsauftrag zu sein. ; )
    Ganz liebe Grüße! Julika

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich hoffe sehr, dass sich diese Art Treffen mehren! Und das Ganze, wie Du sagst, ohne nervenden Belehrungsauftrag. Belehrt werden wir tagein tagaus, von anderen, von uns selbst, genug.

      Herzliche Grüße! :)

      Löschen
  7. Hey Maren, toller Beitrag und ja, ich möchte auch dieser Otter sein und mich einfach mal treiben lassen. Manchmal habe ich aber auch das Gefühl, dass ich jeden Schritt den ich mache auf die Goldwaage legen muss. Es ist super, wenn man sich bewusst macht, was man alles verändern und verbessern kann und das sollte man öfter genießen. Habe mich sehr in deinen Gedanken wiedergefunden und nehme den Otter als Sinnbild für meine nächsten Schritte in Richtung glücklich sein mit weniger und grüner. Ich freue mich sehr auf weiteren Austausch auch nach dem Green Blogger Meetup!

    Liebe Grüße aus München!

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Maren, tu uns den gefallen und quäl uns mit einer Liste aller Blogger, die dort waren. Bitte verweis auf andere, ich würde mich wirklich freuen, ein paar mehr aus der "Szene" kennen zu lernen. Vielleicht in einem anderen Blogpost?

    AntwortenLöschen